Amalgam-Sanierung

Dr. Claudia Adam, Zahnärztin: "Amalgamsanierung und die Ausleitung von Quecksilber sind die ersten Schritte zu ganzheitlicher Gesundheit"

Es ist möglich, daß Sie bereits vor einer Amalgamsanierung belastete Organe haben. In diesem Fall ist es sinnvoll, vorab eine Ausleitung durchzuführen. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten und Präparate, um Schwermetalle im Organismus zu lösen, zu binden und über die Ausscheidungsorgane auszuleiten.

Amalgam ist ein Gemisch aus Quecksilber und anderen Metallen. Beim Legen, Entfernen und Kauen lösen sich aus dem Amalgam hochgiftige Dämpfe, die weder Geruch noch Geschmack haben und zudem unsichtbar sind. Durch Einatmen dieser flüchtigen Dämpfe kann es zu Einlagerungen von Quecksilber und anderen Metallen im Körper kommen. Daraus können chronische Erkrankungen entstehen, deren Ursachen oft nur schwer gefunden werden. Die Reaktion auf Amalgamfüllungen und das enthaltene Quecksilber ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. In unserer Praxis können wir auf Wunsch ermitteln, ob bei Ihnen eine Belastung durch Schwermetalle wie zum Beispiel Quecksilber vorliegt.

Die anschließende Entfernung des Amalgam erfordert eine spezielle und vorsichtige Behandlung, um eine weitergehende Quecksilberbelastung zu  vermeiden. Dazu gehört bei uns ein Schutzpaket aus einer goldbeschichteten Atemmaske, die Quecksilber bindet, bevor es eingeatmet wird. Über einen speziellen Saugaufsatz , der sich komplett über den Zahn stülpt, werden bei der Entfernung der Füllungen möglichst alle Amalgampartikel sofort abgesaugt.  Im letzten Behandlungsschritt nimmt ein Algenpräparat aus Chlorella eventuelle Amalgam-Restmengen wie ein Schwamm auf und leitet  diese aus.  Diese Maßnahmen bieten Ihnen größtmöglichen Schutz vor den Dämpfen, die beim Herausbohren des Amalgams entstehen.




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